Hey City of Music, 8050 Zürich Oerlikon, Franklinstrasse 27, beim Bahnhof Oerlikon
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internationale und schweizerische Volksmusik
   

 

 
 
 
   
       
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Die Volksmusik - Konzerte des vorgänger
Clubs, Club Hey am Zürcher Bellevue,
finden im Hey City of music ihre Fort-
setzung.

Im ehemaligen Club wurden die Konzerte
der Volksmusik der Welt unter dem Label
'Global City' und die Konzerte der
schweizerischen Volksmusik unter dem
Label 'Alpine City' durchgeführt.

Weil die Schweiz nun doch auch zur Welt
gehört, haben sich die Veranstalter der
beiden Konzertreihen entschlossen, diese
unter dem Label 'Global City' zusammen
zu führen.


Obige Navigation zu 'Archive der Konzert-
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Dienstag, 22. Mai 2012, 20.00 Uhr Eintritt: 25.- / 20.-
 
Sedjanka

Balkan Volkstanzmusik
 
 
Stephan Robinson
   - Klarinette, Akkordeon, Flöte,
     Gaida
Richard Gruno
   - Geige, Gadulka, Kontrabass,
     Tambura, Gesang
Karen Gruno
   - Kontrabass, Gesang
Sigi Nagel
   - Tapan, Dev, Davul, Darabuka, 
     Gitarre Tambura
Florian Rothacker
   - Tambura, Kaval, Gesang
Violeta Manojan
   - Akkordeon, Gesang

Link:  www.sedjanka.ch

 

"Sedjanka" ist ein bulgarisches Wort, das die Zeit der langen Winterabende beschreibt, wenn die Menschen aus dem Dorf zusammensitzen, um ihre Feldgeräte auszubessern, Kleider zu flicken, zu sticken, zu kochen, zu essen, zu "gesprächeln", Spiele zu spielen und - zu vorgerückter Stunde - zu musizieren und zu tanzen.

Sedjanka spielen Musik aus Südosteuropa, vorwiegend aus Bulgarien, mit gelegentlichen Ausflügen in andere Richtungen. Vornehmlich spielen sie traditionelle Tanzmelodien, teils a-cappella, teils in traditioneller Instrumentierung, aber auch neuere Kompositionen in modernerem Stil.

Die Mitglieder von Sedjanka kennen sich seit vielen Jahren aus den Musikkursen des Vereins VTI (Volkstanz und Tanzmusik International). "Sedjanka" selber entstand 1991/1992 aus einem Musikprojekt zum Anlass des 15-jährigen Jubiläums der VTI-Weihnachtslager.

Stephan Robinson spielt Klarinette, Akkordeon, verschiedene Flöten und mittlerweile drei verschiedene Gaidas (bulgarische Dudelsäcke). Er kennt die traditionelle Musik und achtet darauf, dass die Stücke stilgetreu gespielt werden. Stephan ist Vater von zwei Kindern und wohnt mit seiner weissrussischen Frau in Basel.

Richard Gruno ist "vielsaitig", bespielt folglich alles, was Saiten hat: Geige, Gadulka (bulgarische Kniegeige), Kontrabass, Tambura (bulgarische Laute) und er singt. Richard hat eine grosse Begabung, Harmonien und zweite Stimmen zu finden. Noten schreibt er fast so schnell wie Buchstaben. Er ist Vater von vier Kindern und wohnt mit seiner Frau Karen im Hinterthurgau.

Karen Gruno singt und spielt Kontrabass. Ihre Stärke ist die bulgarische Stimme mit den verschiedenen Timbres und Verzierungen. Sie unterrichtet zusammen mit Florian Balkan-Volkstänze in Wil SG, und wohnt mit Richard und ihren vier Kindern im Hinterthurgau.

Sigi Nagel spielt diverse Trommeln aus dem Balkan, wie etwa Tapan, Dev, Davul, Darabuka, sowie Gitarre und Tambura. Sigi wohnt in Baden. Teilweise aber auch in Bulgarien und kennt die dortige Kultur und die Sprache gut.

Florian Rothacker spielt Tambura (von der Gitarre kommend war es für ihn eine neue Erfahrung) und Kaval (ganz neu gelernt) und singt mit seiner wunderbaren Tenorstimme. Mit Karen zusammen unterrichtet er Balkan-Volkstänze in Wil SG. Er wohnt in St. Gallen.

Violeta Manojan spielt seit Januar 2010 bei Sedjanka. Mit ihren schönen Akkordeonklängen, ihrem Gesang und ihren Bulgarischkenntnissen ist sie ein grosser Gewinn für die Gruppe!

   
 
   
   
 
 
Dienstag, 18. Sept. 2012, 20.00 Uhr Eintritt: 20.- / 15.-
 
A Corda

Il grande cinema - Musica di Ennio Morricone e Nino Rota
 
 
Filippo Riccardo Biuso - Clarinetto

Aline Maehr  - Violino

Demian Herzog - Violino

Amran Akhtar - Viola

Xenia Burkard  - Violoncello

Severin Burkard  - Contrabasso

Alessandro Frei  - Chitarra


Elias Reichert - Regie
Patrick Schmid - Foto


Ursula Maehr - Konzept, Arrange-
                       ments und Leitung
 

Die jungen MusikerInnen des a corda kennen sich seit über 6 Jahren. Seit dieser Zeit spielen die Streicher im stringendo14 an der ZHdK unter der Leitung von Jens Lohmann.

Neben der Begeisterung für die klassische Musik interessieren sich die jungen MusikerInnen auch für andere Stilrichtungen. So gab es in den vergangenen Jahren, unter der Leitung von Ursula Maehr, diverse Konzerte in erweiterter Formation im Bereich der Rock- und Popmusik, sowie mit argentinischen Tangos von Astor Piazzolla.

Durch die aussergewöhnliche Besetzung des a corda werden alle Stücke eigens für das Ensemble arrangiert und so entstehen neben ausgefallenen Programmen einzigartige Klangerlebnisse.

Im neuen Programm beschäftigt sich a corda mit zwei der bedeutendsten Komponisten der Filmmusik; Ennio Morricone und Nino Rota. Hier gilt es nun einerseits den Zeitgeist der Geschichten zu erfassen, um Erinnerungen musikalisch an die Oberfläche zu holen, und andererseits Stimmungen zu vertonen, damit Bilder lebendig werden.

a corda verfügt über alles, was ein Ensemble hörenswert macht. Die jungen MusikerInnen verbindet Neugierde, Lust am Experimentieren, technisches Können und vor allem ihre Leidenschaft zur Musik.

   
 
   
   
 
 
Dienstag, 25. Sept. 2012, 20.00 Uhr Eintritt: 20.- / 15.-
 
Aliev Bleh Orkestar

Balkan Gypsy Groove - voll Energie und Lebensfreude
 
 
Marem Aliev - Saxofon, Klarinette,
   Zurna, Gajda
Nehrun Aliev - Klarinette, 
   Akkordeon
Alban Lachenmeier - Trompete
Daniel Friedeberg - Tenorhorn
Adrian Borgula - Tenorhorn
Simon Egger - Tenorhorn
Marc Bänteli - Tuba
Chris Jaeger Brown - Schlagzeug
Kemal Saliov - Perkussion
   (Tapan, Tarabuka, Rototom)

Link:  www.aliev.ch

 

Wenn das Aliev Bleh Orkestar richtig loslegt, wird rasch klar, dass die mazedonisch-schweizerische Band viel mehr bietet als abgedroschene Balkan-Standards oder weichgespülten Disco-Pop. „Svirime!“, der Name ihrer ersten CD – auf Deutsch „Spielen wir!“ – steht für die Spielfreude und Virtuosität der Formation rund um die Winterthurer Multi-Instrumentalisten Marem und Nehrun Aliev. Mit ihren abwechslungsreichen Rhythmen und Klangfarben, mal majestätisch getragen, mal wild durcheinander wirbelnd, lässt diese Musik keinen unberührt.

Darabuka, Gajda und Zurna
Natürlich sind auch für das Aliev Bleh Orkestar der ungestüme Drive und die lebensfrohe Impulsivität unverzichtbare Ingredienzien des typischen Balkan-Groove. Dafür sorgen neben Perkussionsinstrumenten wie Tapan und Darabuka vor allem der Helikon-Bass und die drei Tenorhörner. Wenn im „Postupano Oro“ der mazedonische Dudelsack, die Gaida, über dem Bordun wunderbar herumturtelt oder im Lied „Ucime Majko“ die Zurna, eine Hirten-Oboe, ihren durchdringenden Klang entfaltet, taucht man fernab vom Alltag in die ganze reiche Welt der Balkan-Musik ein.
„Schon als kleiner Junge durfte ich mit meinem Vater und seinen Brüdern mit und auch später habe ich in Mazedonien auf unzähligen Festen und Hochzeiten gespielt“, erzählt Gründer und Bandleader Marem Aliev. Die ganze Vielfalt überlieferter Balkan-Melodien, ob sie nun serbischer, albanischer, mazedonischer oder anderer Herkunft sind, hat sich ihm dabei tief eingeprägt. Mit seinem Spielwitz und der Virtuosität als Saxophonist, den orientalisch geprägten Improvisationen und dem Charisma seiner sonoren Stimme drückt er der Formation einen unverkennbaren Stempel auf.

Traditionell, aber auch jazzig und urban
Auch wenn das Aliev Bleh Orkestar an die mazedonische Volksmusik anknüpft, ist es weit davon entfernt, in der Tradition verhaftet zu bleiben. Selbst bekanntere Balkan-Stücke kommen mit einer zusätzlichen Prise Salz und Pfeffer daher. Unüberhörbar ist in manchen Soli der jazzige Groove des Trompeters Alban Lachenmeier. Die neun Musiker sind der lebendige Beweis dafür, dass Balkanmusik nie stehen bleibt, sondern sich in bester Gypsy-Tradition im Zusammentreffen verschiedener Kulturen und Länder immer wieder neu definiert. Und auch dafür, welch eine Bereicherung vermeintlich Fremdes für das Schweizer Kulturleben ist. Nicht verwunderlich deshalb, dass das Aliev Bleh Orkestar ein zunehmendes, junges, multikulturelles und tanzfreudiges Publikum begeistert.

Fast so gross wie eine Fussballmannschaft, mindestens so gut im Zusammenspiel und um einiges ausdauernder in der Verlängerung ist das Aliev Bleh Orkestar eine Offensivformation, die ihrem Gegner – der musikalischen Langeweile – keine Chance lässt.

   
 
   
   
 
 
Dienstag, 2. Okt. 2012, 20.00 Uhr Eintritt: 25.- / 20.-
 
Balkan Orient Ensemble

Herzergreifende Melodien, leidenschaftliche Rhythmen und sinnlicher Tanz
 
 
Sitki Alkan - Kanun

Denis Zekirov - Trompete

Andreas Kleiner - Klarinette

Abdulkadir Erdogan - Schlagzeug,
   Darbuka, Davul

Firat Yigitbas - Gesang Keyboard
 
Nicole McLaren - Orientalischer
   Tanz

Link:  www.balkanorientensemble.ch

 

Musikalische Träume von rauschenden Hochzeiten an den Ufern des Vardar und romantischen Nächten an den Wellen des Bosporus fliegen an die herbstliche Limmat. Singende Bläsergirlanden und betörende Klänge der orientalischen Zither weben einen bunten Zauberteppich über satten Grooves auf Tasten und Schlagzeug.

Der Zürcher Klarinettist Andreas Kleiner, bekannt von Ssassa und Balkan Bazaar, bringt in diesem Projekt Roma-Musiker aus dem Balkan und aus der Türkei zusammen.

   
 
   
   
 
 
Dienstag, 9. Okt. 2012, 20.00 Uhr Eintritt: 25.- / 20.-
 
Helvetic Fiddlers

Schweizer Tanzmusik des 19. Jahrhunderts
 
 
Andreas Gabriel
   - Geige
Patric Stocker
   - Geige
Fabian Müller
   - Bratsche
Andy Schaub
   - Kontrabass

Link:  www.helveticfiddlers.ch

 

Die Helvetic Fiddlers haben sich rasant vom Geheimtipp zu einer der wichtigen, innovativen und stilbildenden Formationen der neuen Volksmusikszene in der Schweiz gemausert.

Vor drei Jahren entwickelten Andreas Gabriel und Fabian Müller die Idee die vergessene Schweizer Geigentradition auf Geige und Cello neu zu beleben. Vorausgegangen sind intensive Recherchen vor allem im Fundus der Sammlerin Hanny Christen (1899-1976), deren Notensammlung mit über 10‘000 Tänzen von Fabian Müller 2002 herausgegeben wurde.

Das Duo erweiterte sich bald zum Quartett. Mit Patric Stocker, zweite Geige, und Andy Schaub, Kontrabass und Bassett, wurde es zu einer für das 19. Jahrhundert typischen Schweizer Tanzmusikbesetzung. Das virtuose, mitreissende, rhythmisch prägnante Spiel der vier Musiker lässt überraschende Temperamente zum Vorschein kommen, die man im Schweizer Alpenraum vielleicht nicht erwarten würde. Mit groovigen Tänzen, rasanten Galopps, lyrischen Walzermelodien und getragenen Jüüzli von eigenartiger Exotik und aus den urchigen Tälern der Schweiz, bieten die Helvetic Fiddlers ein musikalisches Wechselbad zwischen Melancholie und überschäumender Lebensfreude!

   
 
   
   
 
 
Dienstag, 16. Okt. 2012, 20.00 Uhr Eintritt: 25.- / 20.-
 
Pflanzplätz

querbeet – Die etwas andere Volksmusik
 
 
Thomas Aeschbacher:
   - Schwyzerörgeli, Gitarre

Simon Dettwiler - Schwyzerörgeli

Jürg Nietlispach - Kontrabass,
   Gitarre

Link: www.pflanzplaetz.ch
        Pflanzplätz auf youtube.com

 

Die Gruppe Pflanzplätz ist 1989 als "Echo vom Pflanzplätz" im baselbieter Waldenburgertal gegründet worden. Bereits der Name der Gruppe setzt sich aus den beiden Elementen zusammen, die die Musik der Pflanzplätze ausmacht. Das für eine Schwyzerörgeli-Formation typische "Echo vom..." verweist auf ihre Tradition der Ländlermusik und der Pflanzplätz (in Zürich würde man von einem Schrebergarten sprechen) erinnert an einen üppig blühenden Ort wo so allerlei "Chrut und Unchrut" wächst. "(Un)Chrut" ist dann auch der Titel einer ihrer CDs, und auch im Titel der neuen CD "querbeet" wird dieses Motiv wieder aufgegriffen.

Von der Instrumentierung her eine typische Schwyzerörgeli-Formation, gehen die Pflanzplätze stilistisch aber einiges darüber hinaus. Sie sind mit der traditionellen schweizer Volksmusik aufgewachsen und fühlen sich dieser verpflichtet, pflegen sie aber auf ihre eigene spielerische Art und Weise.

Über die Jahre gab es einige personelle Wechsel. So ist Simon Dettwiler heute noch der einzige gebürtige Baselbieter des Trios. Er spielt in der Gruppe seit mehr als 20 Jahren Schwyzerörgeli. Da er als Biologie-Austauschstudent eine Zeitlang in Finnland gelebt hat, ist er in der Gruppe für die finnischen Stücke verantwortlich. Der zweite Örgeler der Gruppe, Thomas Aeschbacher, schaut auf eine fast ebenso lange Bandgeschichte zurück. Der Sohn des bekannten Schwyzerörgeli-Spielers Werner Aeschbacher brachte mit seinen Eigenkompositionen eine weitere Facette in die Gruppe ein. Jürg Nietlispach ist der „Neuling“ der Gruppe. Er ersetzte am Bass Andy Schaub, der die Gruppe vor einigen Jahren verlassen hat.

Den drei Musikanten ist es wichtig, jedem Stück den eigenen Stil zu verleihen, der sich von der heute gängigen "Örgelimusig" unterscheiden soll. Mit Experimentier- und Spielfreude, speziellen Eigenkompositionen sowie Einbezug stilfremder Elemente wird diese Eigenständigkeit noch zusätzlich gefördert.

Sehr gerne musizieren die drei Pflanzplätzler auch mit Musikanten aus anderen Stilrichtungen und Landesteilen zusammen. Auf der 2000 erschienen Live-CD "Pflanzplätz live" waren das Bernhard Häberlin (Jazz-Gitarre) und Christoph Graf (Schlagzeug), und auf der CD „Pflanzplätz +“ waren das der Klarinettist Dani Häusler, sowie der Hackbrettspieler David Märki. Auf der neuesten CD "querbeet" sind wieder Dani Häusler, und David Märki dabei. Dazu aber noch Dani Küffer (Sopran- und Baritonsax), Oli Hartung (el. Gitarre) und Rainer Walker (Harmonium).
Die CD "querbeet" ist beim Zürcher Label Narrenschiff erschienen.

   
 
   
   
 
 
Dienstag, 30. Okt. 2012, 20.00 Uhr Eintritt: 25.- / 20.-
 
Balkan Bazaar

Lieder vom Leben, von Liebe, Schmerz und Sehnsucht - Tanzmusik voll Feuer und Leidenschaft
 
 

Andreas Kleiner - Klarinette,
   Flöten

Rolf Sussmann - Akkordeon,
   Gesang

Ruedi Oechsli - Tambura,
   Bouzouki, Laouto, Baglama

Thomas Grieder - Bass,
   Baglama, Gesang

Nehrun Aliev - Darabuka, Tapan,
   Def, Dajre

Link: www.balkanbazaar.ch

 

Mit einem vielseitigen Programm und kontrastreicher Instrumentierung schweift die musikalische Reise durch die Wälder Rumäniens, die Weiden Mazedoniens, die Berge Bulgariens und die Hafenstädte Griechenlands, gewürzt mit einer Vielfalt an Rhythmen und schrägen Taktarten.

Andreas Kleiner (Klarinette, Flöten) lebt mit seiner Klarinette den intensiven Gefühlen und der Leidenschaft der Musik zwischen Donau und Bosporus nach, zu der er sich seit seiner Jugend hingezogen fühlt. Er liebt Freiheit und Ausdruck der orientalischen Improvisationen. Andreas ist bekannt von der schweizerisch-mazedonischen Gruppe "Ssassa", die er mit gegründet hatte.

Rolf Sussmann (Akkordeon, Gesang) ist ein charismatischer musikalischer Allrounder. Von witzigen plattdeutschen Liedern seiner norddeutschen Heimat schwingt er sich mit Musettes bis zu Zigeunerliedern und vor allem eben der Balkanmusik.

Ruedi Oechslin (Tambura, Bouzouki, Laouto, Baglama) ist dem Blues und Folk treu geblieben, aber beim Blues der griechischen Hafenkneipen und dem Folk der bulgarischen Hirten gelandet.

Thomas Grieder (Bass, Perkussion, Gesang) hat die Musik der Balkanländer beim Tanzen entdeckt, liebt die griechischen Lieder, zupft Saiten vom Bass bis zur Baglama und schlägt die Trommel.

Als Gastmusiker kommt für dieses Konzert noch Nehrun Aliev (Darabuka, Tapan, Dajre) dazu. Der begabte junge Musiker aus Mazedonien hat eben die Musikhochschule mit dem Master-Titel abgeschlossen und brilliert auf unterschiedlichsten Instrumenten u.a. mit dem Aliev Bleh Orkestar und Ssassa.

   
 
   
   
 
 
Dienstag, 13. Nov. 2012, 20.00 Uhr Eintritt: 20.- / 15.-
 
Thomas Niggli / Shrirang Mirajkar

Nordindische klassische Musik
 
 
Thomas Niggli
   - Sitar

Shrirang Mirajkar
   - Tabla
 

Link: www.thomas-niggli.ch
           www.mirajkar.ch/

 

Thomas Niggli, 1954 in Zürich geboren, hat sich seit seiner Jugend mit der indischen Musik und dem Sitarspiel auseinandergesetzt. Nach seinem Psychologiestudium absolvierte er in Benares an der Benares Hindu University (BHU) die Grundausbildung. Ein Jahr später erlernte er in Delhi bei Gaurav Mazumdar und Shubhendra Rao die Finessen und Details des von Ravi Shankar geprägten Musikstils.

Thomas Niggli erteilt Sitarstunden, gibt Konzerte und wird immer wieder für Studioprojekte herbeigezogen. Es ist ihm ein Anliegen, die indische klassische Musik auch mit anderen Musikrichtungen in Verbindung zu bringen.

Shrirang Mirajkar ist ein Tabla-Enthusiast und spielt das Instrument seit mehr als drei Jahrzehnten. Geboren und aufgewachsen in Pune (Indien), eine Stadt sehr reich an musikalischer Aktivität für die indische klassische Musik, fühlte sich Shrirang sehr früh von dieser Musik, und besonders von der Tabla angezogen. Mit Unterstützung seiner Eltern wurde Shrirang vom berühmten Tablalehrer Pandit G. L. Samant aus Pune im Jahr 1976 in diese Kunst eingeweiht.

Nach seiner Grundausbildung hatte Shrirang die Möglichkeit zwölf Jahre lang von seinem Guru Ustad Gulam Rasool Khan die Finessen des Tablaspiels zu lernen. Er hatte auch die Möglichkeit von anderen Meistern dieser Kunst wie Pandit Arvind Mulgaonkar und Pandit Swapan Chaudhuri zu lernen, von denen er immer noch weiter lernt. Shrirang hat viele Musikanten und Tanzgruppen in Indien sowie in der Schweiz bei Konzerten und Studioaufnahmen begleitet.

   
 
   
   
 
 
Dienstag, 20. Nov. 2012, 20.00 Uhr Eintritt: 20.- / 15.-
 
Chärngschäft

Lieder aus der modernen Arbeitswelt - Mundart-Chansons mit viel Witz und Verspieltheit
 
 
Roland Ochsner - Gesang,
   - Akkordeon

Meret Aeppli
   - Klavier, Gesang

Link:
www.kerngeschaeft.ch

 

 

Willkommen in der modernen Arbeitswelt. Der ganz normale Wahnsinn des Alltags gehört quasi zum Kerngeschäft von Roland Ochsner und Meret Aeppli.

Obskuritäten in und um Kindertagesstätten sorgen für Aufregung. Angekommen im Büro fällt einmal mehr der Beamer aus. Der Pendenzenberg scheint unüberwindbar und die Sekretärin hat sich tatsächlich mit dem Kontroller verlobt! Teambildende Events in der ungebändigten Wildnis sind angesagt. Wenn das nur gut kommt…

Roland Ochsner liess sich im unterkühlten Grossraumbüro inspirieren, an Meetings, auf dem Weg in die Kantine, beim Abteilungsapéro. Was ihm am Tag widerfuhr, wurde am Feierabend in Chansons umgemünzt. Begleitet von Meret Aeppli am Klavier geht das Projekt in eine neue Runde.

Frisch und frech, die Neuauflage des Business-Satire-Projekts

   
 
   
   
 
 
Dienstag, 27. Nov. 2012, 20.00 Uhr Eintritt: 25.- / 20.-
 
Kafi Lutz

Musik von Ost bis West
 
 
Lucius Sigrist
   - Kontrabass
Barbara Camenzind
   - Sopransax, Altsax
Sigi Nagel
   - Perkussion
Andi Lutz
   - Tenorsax
Doris Hertig
   - Altsax

Link:
www.kafilutz.ch
 

So ein Kafi Lutz kann ganz schön einheizen. Drei Saxofone, Kontrabass und Perkussion fliegen durch Raum und Zeit, von Armenien nach Serbien oder Südafrika um dann unvermittelt in einem Saloon zu landen oder mit einem Jazzstandard zu verführen. Sehnsüchtige Melodien, fröhliche Lieder und ein treibender Groove bringen die Party zum Tanzen. Lassen Sie sich anstecken von dem satten Klang und den pochenden Rhythmen.

Malecha Hayam, ein Klezmer-Jazz Stück zweier New Yorker Musiker, war der Auslöser für die Gründung dieser Saxofonband, die zwischen Ragtime und Balkansound oszilliert. Ergänzt mit Kontrabass und Perkussion spielt das Quintett aus dem riesigen, phantastischen Fundus der osteuropäischen Musik, mal ist es ein Kolo, dann ein Čoček um dann unvermittelt einen Charleston dazwischen zu streuen oder ein yiddisches Lied anzustimmen. Die Freude am Spielen, an den wunderbaren Melodien und den packenden Rhythmen hat sie zusammengeführt, spornt sie an und lässt sie immer wieder neue Entdeckungen machen. Musik zum Tanzen oder zum Wippen, zum Unterhalten oder Geniessen soll es sein. Lebensfreude und Melancholie, Energie und Entspannung: Kafi Lutz heizt ein und wärmt.

   
 
   
   
 
 
Dienstag, 18. Dez. 2012, 20.00 Uhr Eintritt: 20.- / 15.-
 
Sláinte

Irish traditional songs and tunes. Swiss made - from the Highlands of Zurich
 
 
Andy Kieper
   - Bodhrán, Gitarre, Mandoline,
      Gesang
Helen Lehmann
   - Geige, Leadgesang,
      Perkussion
Urs Bögli
   - Uilleann Pipes, Holzflöte, (low)
      Whistles, Gesang
Selina Leiber
   - Akkordeon
Fabian Kremser
   - Gitarre, Leadgesang,
      Didgeridoo, Cajón

Link: 
www.slainte.ch
 

„sláinte“ ist keltisch und bedeutet Gesundheit. Keltisch und gesund – zumindest lebendig und frisch - ist auch die Musik der im Herbst 1980 gegründeten Gruppe aus dem Zürcher Oberland.

Die Band steht ganz in der Tradition Irlands, auch wenn in der Zwischenzeit Eigenkompositionen und Musik aus andern keltischen Landen dazu gekommen sind. In immer wieder leicht veränderter Besetzung haben sie seither vier Alben eingespielt und sind an unzähligen Konzerten, Festivals und Pub-Sessions aufgetreten.

Erklärtes Ziel der sláinte-Musiker ist nicht das museale Zelebrieren alter Volksmusik, sondern die Auseinandersetzung mit einer lebendigen Tradition und viel Spass gemäss dem irischen Sprichwort "There are musicians and there are dancers". Neben den bekannten Jigs und Reels gehören auch Polkas und Slides zum Repertoire, alles Musik, die die Füße keinen Moment ruhen lässt. Dazu kommen allerlei melancholische Balladen, aufmüpfige Lieder und überraschende Covers.

Die Fiddlerin und Sängerin Helen Lehmann, Akkordeonistin Selina Leiber und das Urgestein Urs Bögli am irischem Dudelsack und allerlei Flöten bezaubern mit virtuosen Melodien auf dem soliden Boden der Rhythmusgruppe mit Andy Kieper an Bodhrán (irische Trommel) und Mandoline und dem ebenfalls singenden Fabian Kremser an Gitarre und Cajón. Die geradezu sprichwörtliche Spielfreude der deutlich verjüngten Gruppe bleibt weiterhin unbändig und frisch wie gut gezapftes Guinness!