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Hey
City - home
mit der Kurzübersicht zu den kommenden Events |
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Party und Disco
und
spezielle
Programme an Feiertagen |
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Konzerte
in diversen
Stilrichtungen, Infos
zur Musik und zu den Bands |
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Die Blues - Session
am
3. Mittwoch
des Monats mit
"The Lucky Lutz" |
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Global City
Konzerte der schweizerischen
und internationalen Volksmusik |
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Infos
für Musiker
zum Konzept und zur Technik
für
Performances |
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Archive der
Konzertauftritte enthält auch diejenigen vom
Hey am Bellevue |
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Download
von Hey City
Logo für Presse
und Flyers |
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Hey City auf dem
Stadtplan
und Infos zur Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln |
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Impressum
und Kontaktinformationen
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Infos zu den Konzerten
der Volksmusik |
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Mit
freundlicher Unterstützung
(klick Logo für Web unserer
Supporter)
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Infos zu unseren bisherigen Global
City Konzerten
siehe unter Archive
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Dienstag, 22. Mai 2012, 20.00
Uhr |
Eintritt: 25.- / 20.- |
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Sedjanka
Balkan Volkstanzmusik |
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Stephan Robinson
- Klarinette, Akkordeon, Flöte,
Gaida
Richard Gruno
- Geige, Gadulka, Kontrabass,
Tambura, Gesang
Karen Gruno
- Kontrabass, Gesang
Sigi Nagel
- Tapan, Dev, Davul, Darabuka,
Gitarre Tambura
Florian Rothacker
- Tambura, Kaval, Gesang
Violeta Manojan
- Akkordeon, Gesang
Link:
www.sedjanka.ch |
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"Sedjanka" ist ein bulgarisches
Wort, das die Zeit der langen Winterabende beschreibt,
wenn die Menschen aus dem Dorf zusammensitzen, um ihre
Feldgeräte auszubessern, Kleider zu flicken, zu sticken,
zu kochen, zu essen, zu "gesprächeln", Spiele zu spielen
und - zu vorgerückter Stunde - zu musizieren und zu
tanzen.
Sedjanka spielen Musik aus Südosteuropa, vorwiegend aus
Bulgarien, mit gelegentlichen Ausflügen in andere
Richtungen. Vornehmlich spielen sie traditionelle
Tanzmelodien, teils a-cappella, teils in traditioneller
Instrumentierung, aber auch neuere Kompositionen in
modernerem Stil.
Die Mitglieder von Sedjanka kennen sich seit vielen
Jahren aus den Musikkursen des Vereins VTI (Volkstanz
und Tanzmusik International). "Sedjanka" selber entstand
1991/1992 aus einem Musikprojekt zum Anlass des
15-jährigen Jubiläums der VTI-Weihnachtslager.
Stephan Robinson spielt Klarinette, Akkordeon,
verschiedene Flöten und mittlerweile drei verschiedene
Gaidas (bulgarische Dudelsäcke). Er kennt die
traditionelle Musik und achtet darauf, dass die Stücke
stilgetreu gespielt werden. Stephan ist Vater von zwei
Kindern und wohnt mit seiner weissrussischen Frau in
Basel.
Richard Gruno ist "vielsaitig", bespielt folglich alles,
was Saiten hat: Geige, Gadulka (bulgarische Kniegeige),
Kontrabass, Tambura (bulgarische Laute) und er singt.
Richard hat eine grosse Begabung, Harmonien und zweite
Stimmen zu finden. Noten schreibt er fast so schnell wie
Buchstaben. Er ist Vater von vier Kindern und wohnt mit
seiner Frau Karen im Hinterthurgau.
Karen Gruno singt und spielt Kontrabass. Ihre Stärke ist
die bulgarische Stimme mit den verschiedenen Timbres und
Verzierungen. Sie unterrichtet zusammen mit Florian
Balkan-Volkstänze in Wil SG, und wohnt mit Richard und
ihren vier Kindern im Hinterthurgau.
Sigi Nagel spielt diverse Trommeln aus dem Balkan, wie
etwa Tapan, Dev, Davul, Darabuka, sowie Gitarre und
Tambura. Sigi wohnt in Baden. Teilweise aber auch in
Bulgarien und kennt die dortige Kultur und die Sprache
gut.
Florian Rothacker spielt Tambura (von der Gitarre
kommend war es für ihn eine neue Erfahrung) und Kaval
(ganz neu gelernt) und singt mit seiner wunderbaren
Tenorstimme. Mit Karen zusammen unterrichtet er
Balkan-Volkstänze in Wil SG. Er wohnt in St. Gallen.
Violeta Manojan spielt seit Januar 2010 bei Sedjanka.
Mit ihren schönen Akkordeonklängen, ihrem Gesang und
ihren Bulgarischkenntnissen ist sie ein grosser Gewinn
für die Gruppe! |
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Dienstag, 18. Sept. 2012, 20.00
Uhr |
Eintritt: 20.- / 15.- |
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A Corda
Il grande cinema - Musica di Ennio Morricone e Nino
Rota |
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Filippo Riccardo Biuso -
Clarinetto
Aline Maehr - Violino
Demian Herzog - Violino
Amran Akhtar - Viola
Xenia Burkard - Violoncello
Severin Burkard - Contrabasso
Alessandro Frei - Chitarra
Elias Reichert - Regie
Patrick Schmid - Foto
Ursula Maehr - Konzept, Arrange-
ments und Leitung |
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Die jungen MusikerInnen des a
corda kennen sich seit über 6 Jahren. Seit dieser Zeit
spielen die Streicher im stringendo14 an der ZHdK unter
der Leitung von Jens Lohmann.
Neben der Begeisterung für die klassische Musik
interessieren sich die jungen MusikerInnen auch für
andere Stilrichtungen. So gab es in den vergangenen
Jahren, unter der Leitung von Ursula Maehr, diverse
Konzerte in erweiterter Formation im Bereich der Rock-
und Popmusik, sowie mit argentinischen Tangos von Astor
Piazzolla.
Durch die aussergewöhnliche Besetzung des a corda werden
alle Stücke eigens für das Ensemble arrangiert und so
entstehen neben ausgefallenen Programmen einzigartige
Klangerlebnisse.
Im neuen Programm beschäftigt sich a corda mit zwei der
bedeutendsten Komponisten der Filmmusik; Ennio Morricone
und Nino Rota. Hier gilt es nun einerseits den Zeitgeist
der Geschichten zu erfassen, um Erinnerungen musikalisch
an die Oberfläche zu holen, und andererseits Stimmungen
zu vertonen, damit Bilder lebendig werden.
a corda verfügt über alles, was ein Ensemble hörenswert
macht. Die jungen MusikerInnen verbindet Neugierde, Lust
am Experimentieren, technisches Können und vor allem
ihre Leidenschaft zur Musik. |
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Dienstag, 25. Sept. 2012, 20.00
Uhr |
Eintritt: 20.- / 15.- |
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Aliev Bleh Orkestar
Balkan Gypsy Groove - voll Energie und Lebensfreude |
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Marem Aliev - Saxofon, Klarinette,
Zurna, Gajda
Nehrun Aliev - Klarinette,
Akkordeon
Alban Lachenmeier - Trompete
Daniel Friedeberg - Tenorhorn
Adrian Borgula - Tenorhorn
Simon Egger - Tenorhorn
Marc Bänteli - Tuba
Chris Jaeger Brown - Schlagzeug
Kemal Saliov - Perkussion
(Tapan, Tarabuka, Rototom)
Link:
www.aliev.ch |
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Wenn das Aliev Bleh Orkestar
richtig loslegt, wird rasch klar, dass die
mazedonisch-schweizerische Band viel mehr bietet als
abgedroschene Balkan-Standards oder weichgespülten
Disco-Pop. „Svirime!“, der Name ihrer ersten CD – auf
Deutsch „Spielen wir!“ – steht für die Spielfreude und
Virtuosität der Formation rund um die Winterthurer
Multi-Instrumentalisten Marem und Nehrun Aliev. Mit
ihren abwechslungsreichen Rhythmen und Klangfarben, mal
majestätisch getragen, mal wild durcheinander wirbelnd,
lässt diese Musik keinen unberührt.
Darabuka, Gajda und Zurna
Natürlich sind auch für das Aliev Bleh Orkestar der
ungestüme Drive und die lebensfrohe Impulsivität
unverzichtbare Ingredienzien des typischen Balkan-Groove.
Dafür sorgen neben Perkussionsinstrumenten wie Tapan und
Darabuka vor allem der Helikon-Bass und die drei
Tenorhörner. Wenn im „Postupano Oro“ der mazedonische
Dudelsack, die Gaida, über dem Bordun wunderbar
herumturtelt oder im Lied „Ucime Majko“ die Zurna, eine
Hirten-Oboe, ihren durchdringenden Klang entfaltet,
taucht man fernab vom Alltag in die ganze reiche Welt
der Balkan-Musik ein.
„Schon als kleiner Junge durfte ich mit meinem Vater und
seinen Brüdern mit und auch später habe ich in
Mazedonien auf unzähligen Festen und Hochzeiten
gespielt“, erzählt Gründer und Bandleader Marem Aliev.
Die ganze Vielfalt überlieferter Balkan-Melodien, ob sie
nun serbischer, albanischer, mazedonischer oder anderer
Herkunft sind, hat sich ihm dabei tief eingeprägt. Mit
seinem Spielwitz und der Virtuosität als Saxophonist,
den orientalisch geprägten Improvisationen und dem
Charisma seiner sonoren Stimme drückt er der Formation
einen unverkennbaren Stempel auf.
Traditionell, aber auch jazzig und urban
Auch wenn das Aliev Bleh Orkestar an die mazedonische
Volksmusik anknüpft, ist es weit davon entfernt, in der
Tradition verhaftet zu bleiben. Selbst bekanntere
Balkan-Stücke kommen mit einer zusätzlichen Prise Salz
und Pfeffer daher. Unüberhörbar ist in manchen Soli der
jazzige Groove des Trompeters Alban Lachenmeier. Die
neun Musiker sind der lebendige Beweis dafür, dass
Balkanmusik nie stehen bleibt, sondern sich in bester
Gypsy-Tradition im Zusammentreffen verschiedener
Kulturen und Länder immer wieder neu definiert. Und auch
dafür, welch eine Bereicherung vermeintlich Fremdes für
das Schweizer Kulturleben ist. Nicht verwunderlich
deshalb, dass das Aliev Bleh Orkestar ein zunehmendes,
junges, multikulturelles und tanzfreudiges Publikum
begeistert.
Fast so gross wie eine Fussballmannschaft, mindestens so
gut im Zusammenspiel und um einiges ausdauernder in der
Verlängerung ist das Aliev Bleh Orkestar eine
Offensivformation, die ihrem Gegner – der musikalischen
Langeweile – keine Chance lässt. |
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Dienstag, 2. Okt. 2012, 20.00
Uhr |
Eintritt: 25.- / 20.- |
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Balkan Orient Ensemble
Herzergreifende Melodien, leidenschaftliche Rhythmen und
sinnlicher Tanz |
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Sitki Alkan - Kanun
Denis Zekirov - Trompete
Andreas Kleiner - Klarinette
Abdulkadir Erdogan - Schlagzeug,
Darbuka, Davul
Firat Yigitbas - Gesang Keyboard
Nicole McLaren - Orientalischer
TanzLink:
www.balkanorientensemble.ch |
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Musikalische Träume von
rauschenden Hochzeiten an den Ufern des Vardar und
romantischen Nächten an den Wellen des Bosporus fliegen
an die herbstliche Limmat. Singende Bläsergirlanden und
betörende Klänge der orientalischen Zither weben einen
bunten Zauberteppich über satten Grooves auf Tasten und
Schlagzeug.
Der Zürcher Klarinettist Andreas Kleiner, bekannt von
Ssassa und Balkan Bazaar, bringt in diesem Projekt
Roma-Musiker aus dem Balkan und aus der Türkei zusammen. |
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Dienstag, 9. Okt. 2012, 20.00
Uhr |
Eintritt: 25.- / 20.- |
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Helvetic Fiddlers
Schweizer Tanzmusik des 19. Jahrhunderts |
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Andreas Gabriel
- Geige
Patric Stocker
- Geige
Fabian Müller
- Bratsche
Andy Schaub
- KontrabassLink:
www.helveticfiddlers.ch |
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Die Helvetic Fiddlers haben sich
rasant vom Geheimtipp zu einer der wichtigen,
innovativen und stilbildenden Formationen der neuen
Volksmusikszene in der Schweiz gemausert.
Vor drei Jahren entwickelten Andreas Gabriel und Fabian
Müller die Idee die vergessene Schweizer Geigentradition
auf Geige und Cello neu zu beleben. Vorausgegangen sind
intensive Recherchen vor allem im Fundus der Sammlerin
Hanny Christen (1899-1976), deren Notensammlung mit über
10‘000 Tänzen von Fabian Müller 2002 herausgegeben
wurde.
Das Duo erweiterte sich bald zum Quartett. Mit Patric
Stocker, zweite Geige, und Andy Schaub, Kontrabass und
Bassett, wurde es zu einer für das 19. Jahrhundert
typischen Schweizer Tanzmusikbesetzung. Das virtuose,
mitreissende, rhythmisch prägnante Spiel der vier
Musiker lässt überraschende Temperamente zum Vorschein
kommen, die man im Schweizer Alpenraum vielleicht nicht
erwarten würde. Mit groovigen Tänzen, rasanten Galopps,
lyrischen Walzermelodien und getragenen Jüüzli von
eigenartiger Exotik und aus den urchigen Tälern der
Schweiz, bieten die Helvetic Fiddlers ein musikalisches
Wechselbad zwischen Melancholie und überschäumender
Lebensfreude! |
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Dienstag, 16. Okt. 2012, 20.00
Uhr |
Eintritt: 25.- / 20.- |
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Pflanzplätz
querbeet – Die etwas andere Volksmusik |
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Thomas Aeschbacher:
- Schwyzerörgeli, Gitarre
Simon Dettwiler - Schwyzerörgeli
Jürg Nietlispach - Kontrabass,
Gitarre
Link:
www.pflanzplaetz.ch
Pflanzplätz auf youtube.com |
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Die Gruppe Pflanzplätz ist 1989
als "Echo vom Pflanzplätz" im baselbieter
Waldenburgertal gegründet worden. Bereits der Name der
Gruppe setzt sich aus den beiden Elementen zusammen, die
die Musik der Pflanzplätze ausmacht. Das für eine
Schwyzerörgeli-Formation typische "Echo vom..." verweist
auf ihre Tradition der Ländlermusik und der Pflanzplätz
(in Zürich würde man von einem Schrebergarten sprechen)
erinnert an einen üppig blühenden Ort wo so allerlei "Chrut
und Unchrut" wächst. "(Un)Chrut" ist dann auch der Titel
einer ihrer CDs, und auch im Titel der neuen CD
"querbeet" wird dieses Motiv wieder aufgegriffen.
Von der Instrumentierung her eine typische
Schwyzerörgeli-Formation, gehen die Pflanzplätze
stilistisch aber einiges darüber hinaus. Sie sind mit
der traditionellen schweizer Volksmusik aufgewachsen und
fühlen sich dieser verpflichtet, pflegen sie aber auf
ihre eigene spielerische Art und Weise.
Über die Jahre gab es einige personelle Wechsel. So ist
Simon Dettwiler heute noch der einzige gebürtige
Baselbieter des Trios. Er spielt in der Gruppe seit mehr
als 20 Jahren Schwyzerörgeli. Da er als
Biologie-Austauschstudent eine Zeitlang in Finnland
gelebt hat, ist er in der Gruppe für die finnischen
Stücke verantwortlich. Der zweite Örgeler der Gruppe,
Thomas Aeschbacher, schaut auf eine fast ebenso lange
Bandgeschichte zurück. Der Sohn des bekannten
Schwyzerörgeli-Spielers Werner Aeschbacher brachte mit
seinen Eigenkompositionen eine weitere Facette in die
Gruppe ein. Jürg Nietlispach ist der „Neuling“ der
Gruppe. Er ersetzte am Bass Andy Schaub, der die Gruppe
vor einigen Jahren verlassen hat.
Den drei Musikanten ist es wichtig, jedem Stück den
eigenen Stil zu verleihen, der sich von der heute
gängigen "Örgelimusig" unterscheiden soll. Mit
Experimentier- und Spielfreude, speziellen
Eigenkompositionen sowie Einbezug stilfremder Elemente
wird diese Eigenständigkeit noch zusätzlich gefördert.
Sehr gerne musizieren die drei Pflanzplätzler auch mit
Musikanten aus anderen Stilrichtungen und Landesteilen
zusammen. Auf der 2000 erschienen Live-CD "Pflanzplätz
live" waren das Bernhard Häberlin (Jazz-Gitarre) und
Christoph Graf (Schlagzeug), und auf der CD „Pflanzplätz
+“ waren das der Klarinettist Dani Häusler, sowie der
Hackbrettspieler David Märki. Auf der neuesten CD
"querbeet" sind wieder Dani Häusler, und David Märki
dabei. Dazu aber noch Dani Küffer (Sopran- und
Baritonsax), Oli Hartung (el. Gitarre) und Rainer Walker
(Harmonium).
Die CD "querbeet" ist beim Zürcher Label Narrenschiff
erschienen. |
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Dienstag, 30. Okt. 2012, 20.00
Uhr |
Eintritt: 25.- / 20.- |
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Balkan Bazaar
Lieder vom Leben, von Liebe, Schmerz und Sehnsucht -
Tanzmusik voll Feuer und Leidenschaft |
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Andreas Kleiner - Klarinette,
Flöten
Rolf Sussmann - Akkordeon,
Gesang
Ruedi Oechsli - Tambura,
Bouzouki, Laouto, Baglama
Thomas Grieder - Bass,
Baglama, Gesang
Nehrun Aliev - Darabuka, Tapan,
Def, Dajre
Link:
www.balkanbazaar.ch |
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Mit einem vielseitigen Programm
und kontrastreicher Instrumentierung schweift die
musikalische Reise durch die Wälder Rumäniens, die
Weiden Mazedoniens, die Berge Bulgariens und die
Hafenstädte Griechenlands, gewürzt mit einer Vielfalt an
Rhythmen und schrägen Taktarten.
Andreas Kleiner (Klarinette, Flöten) lebt mit seiner
Klarinette den intensiven Gefühlen und der Leidenschaft
der Musik zwischen Donau und Bosporus nach, zu der er
sich seit seiner Jugend hingezogen fühlt. Er liebt
Freiheit und Ausdruck der orientalischen
Improvisationen. Andreas ist bekannt von der
schweizerisch-mazedonischen Gruppe "Ssassa", die er mit
gegründet hatte.
Rolf Sussmann (Akkordeon, Gesang) ist ein
charismatischer musikalischer Allrounder. Von witzigen
plattdeutschen Liedern seiner norddeutschen Heimat
schwingt er sich mit Musettes bis zu Zigeunerliedern und
vor allem eben der Balkanmusik.
Ruedi Oechslin (Tambura, Bouzouki, Laouto, Baglama) ist
dem Blues und Folk treu geblieben, aber beim Blues der
griechischen Hafenkneipen und dem Folk der bulgarischen
Hirten gelandet.
Thomas Grieder (Bass, Perkussion, Gesang) hat die Musik
der Balkanländer beim Tanzen entdeckt, liebt die
griechischen Lieder, zupft Saiten vom Bass bis zur
Baglama und schlägt die Trommel.
Als Gastmusiker kommt für dieses Konzert noch Nehrun
Aliev (Darabuka, Tapan, Dajre) dazu. Der begabte junge
Musiker aus Mazedonien hat eben die Musikhochschule mit
dem Master-Titel abgeschlossen und brilliert auf
unterschiedlichsten Instrumenten u.a. mit dem Aliev Bleh
Orkestar und Ssassa. |
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Dienstag, 13. Nov. 2012, 20.00
Uhr |
Eintritt: 20.- / 15.- |
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Thomas Niggli / Shrirang Mirajkar
Nordindische klassische Musik |
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Thomas Niggli
- Sitar
Shrirang Mirajkar
- Tabla
Link:
www.thomas-niggli.ch
www.mirajkar.ch/ |
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Thomas Niggli, 1954 in Zürich
geboren, hat sich seit seiner Jugend mit der indischen
Musik und dem Sitarspiel auseinandergesetzt. Nach seinem
Psychologiestudium absolvierte er in Benares an der
Benares Hindu University (BHU) die Grundausbildung. Ein
Jahr später erlernte er in Delhi bei Gaurav Mazumdar und
Shubhendra Rao die Finessen und Details des von Ravi
Shankar geprägten Musikstils.
Thomas Niggli erteilt Sitarstunden, gibt Konzerte und
wird immer wieder für Studioprojekte herbeigezogen. Es
ist ihm ein Anliegen, die indische klassische Musik auch
mit anderen Musikrichtungen in Verbindung zu bringen.
Shrirang Mirajkar ist ein Tabla-Enthusiast und spielt
das Instrument seit mehr als drei Jahrzehnten. Geboren
und aufgewachsen in Pune (Indien), eine Stadt sehr reich
an musikalischer Aktivität für die indische klassische
Musik, fühlte sich Shrirang sehr früh von dieser Musik,
und besonders von der Tabla angezogen. Mit Unterstützung
seiner Eltern wurde Shrirang vom berühmten Tablalehrer
Pandit G. L. Samant aus Pune im Jahr 1976 in diese Kunst
eingeweiht.
Nach seiner Grundausbildung hatte Shrirang die
Möglichkeit zwölf Jahre lang von seinem Guru Ustad Gulam
Rasool Khan die Finessen des Tablaspiels zu lernen. Er
hatte auch die Möglichkeit von anderen Meistern dieser
Kunst wie Pandit Arvind Mulgaonkar und Pandit Swapan
Chaudhuri zu lernen, von denen er immer noch weiter
lernt. Shrirang hat viele Musikanten und Tanzgruppen in
Indien sowie in der Schweiz bei Konzerten und
Studioaufnahmen begleitet. |
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Dienstag, 20. Nov. 2012, 20.00
Uhr |
Eintritt: 20.- / 15.- |
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Chärngschäft
Lieder aus der modernen Arbeitswelt - Mundart-Chansons
mit viel Witz und Verspieltheit |
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Roland Ochsner - Gesang,
- Akkordeon
Meret Aeppli
- Klavier, Gesang
Link:
www.kerngeschaeft.ch
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Willkommen in der modernen
Arbeitswelt. Der ganz normale Wahnsinn des Alltags
gehört quasi zum Kerngeschäft von Roland Ochsner und
Meret Aeppli.
Obskuritäten in und um Kindertagesstätten sorgen für
Aufregung. Angekommen im Büro fällt einmal mehr der
Beamer aus. Der Pendenzenberg scheint unüberwindbar und
die Sekretärin hat sich tatsächlich mit dem Kontroller
verlobt! Teambildende Events in der ungebändigten
Wildnis sind angesagt. Wenn das nur gut kommt…
Roland Ochsner liess sich im unterkühlten Grossraumbüro
inspirieren, an Meetings, auf dem Weg in die Kantine,
beim Abteilungsapéro. Was ihm am Tag widerfuhr, wurde am
Feierabend in Chansons umgemünzt. Begleitet von Meret
Aeppli am Klavier geht das Projekt in eine neue Runde.
Frisch und frech, die Neuauflage des
Business-Satire-Projekts |
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Dienstag, 27. Nov. 2012, 20.00
Uhr |
Eintritt: 25.- / 20.- |
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Kafi Lutz
Musik von Ost bis West |
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Lucius Sigrist
- Kontrabass
Barbara Camenzind
- Sopransax, Altsax
Sigi Nagel
- Perkussion
Andi Lutz
- Tenorsax
Doris Hertig
- Altsax
Link:
www.kafilutz.ch |
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So ein Kafi Lutz kann ganz schön
einheizen. Drei Saxofone, Kontrabass und Perkussion
fliegen durch Raum und Zeit, von Armenien nach Serbien
oder Südafrika um dann unvermittelt in einem Saloon zu
landen oder mit einem Jazzstandard zu verführen.
Sehnsüchtige Melodien, fröhliche Lieder und ein
treibender Groove bringen die Party zum Tanzen. Lassen
Sie sich anstecken von dem satten Klang und den
pochenden Rhythmen.
Malecha Hayam, ein Klezmer-Jazz Stück zweier New Yorker
Musiker, war der Auslöser für die Gründung dieser
Saxofonband, die zwischen Ragtime und Balkansound
oszilliert. Ergänzt mit Kontrabass und Perkussion spielt
das Quintett aus dem riesigen, phantastischen Fundus der
osteuropäischen Musik, mal ist es ein Kolo, dann ein
Čoček um dann unvermittelt einen Charleston dazwischen
zu streuen oder ein yiddisches Lied anzustimmen. Die
Freude am Spielen, an den wunderbaren Melodien und den
packenden Rhythmen hat sie zusammengeführt, spornt sie
an und lässt sie immer wieder neue Entdeckungen machen.
Musik zum Tanzen oder zum Wippen, zum Unterhalten oder
Geniessen soll es sein. Lebensfreude und Melancholie,
Energie und Entspannung: Kafi Lutz heizt ein und wärmt. |
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Dienstag, 18. Dez. 2012, 20.00
Uhr |
Eintritt: 20.- / 15.- |
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Sláinte
Irish traditional songs and tunes. Swiss made - from the
Highlands of Zurich |
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Andy Kieper
- Bodhrán, Gitarre, Mandoline,
Gesang
Helen Lehmann
- Geige, Leadgesang,
Perkussion
Urs Bögli
- Uilleann Pipes, Holzflöte, (low)
Whistles, Gesang
Selina Leiber
- Akkordeon
Fabian Kremser
- Gitarre, Leadgesang,
Didgeridoo, Cajón
Link:
www.slainte.ch |
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„sláinte“ ist keltisch und
bedeutet Gesundheit. Keltisch und gesund – zumindest
lebendig und frisch - ist auch die Musik der im Herbst
1980 gegründeten Gruppe aus dem Zürcher Oberland.
Die Band steht ganz in der Tradition Irlands, auch wenn
in der Zwischenzeit Eigenkompositionen und Musik aus
andern keltischen Landen dazu gekommen sind. In immer
wieder leicht veränderter Besetzung haben sie seither
vier Alben eingespielt und sind an unzähligen Konzerten,
Festivals und Pub-Sessions aufgetreten.
Erklärtes Ziel der sláinte-Musiker ist nicht das museale
Zelebrieren alter Volksmusik, sondern die
Auseinandersetzung mit einer lebendigen Tradition und
viel Spass gemäss dem irischen Sprichwort "There are
musicians and there are dancers". Neben den bekannten
Jigs und Reels gehören auch Polkas und Slides zum
Repertoire, alles Musik, die die Füße keinen Moment
ruhen lässt. Dazu kommen allerlei melancholische
Balladen, aufmüpfige Lieder und überraschende Covers.
Die Fiddlerin und Sängerin Helen Lehmann, Akkordeonistin
Selina Leiber und das Urgestein Urs Bögli am irischem
Dudelsack und allerlei Flöten bezaubern mit virtuosen
Melodien auf dem soliden Boden der Rhythmusgruppe mit
Andy Kieper an Bodhrán (irische Trommel) und Mandoline
und dem ebenfalls singenden Fabian Kremser an Gitarre
und Cajón. Die geradezu sprichwörtliche Spielfreude der
deutlich verjüngten Gruppe bleibt weiterhin unbändig und
frisch wie gut gezapftes Guinness! |
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